Artikel bis Februar 2013
24.02.2017

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23.04.2015

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Korol zu "Bürger in Wut"
22.10.2013


Martin Korol

Geboren am 4.12.1944. Verheiratet seit 1969, drei Kinder, zwei Enkelkinder. 1966 Abitur. Nach Wehrdienst Studium von Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte. Promotion an der Universität Bremen. Katholisch. 39 Jahre Lehrer für Deutsch und Geschichte, davon vier Jahre in Estland und zwei in Bulgarien. Ab 1968 Mitglied der SPD. Seit Februar 2013 Mitglied der Bremer Bürgerschaft. Ausschluss aus der SPD am 23.8.13. Hobbys: Tanzen, Tai Chi, Hallenhockey, Pümpelwerfen.

Warum bin ich Mitglied bei „Bürger in Wut“?

Hauptgrund für meinen Ausschluss aus der SPD ist, dass sich diese Partei keinen Querdenker und Nonkonformisten leisten will. Sie ergriff, nachdem sie in Texten auf meiner Homepage einige unglückliche Formulierungen entdeckt hatte, die Gelegenheit beim Schopf und drehte mir daraus einen Strick.

Im Oktober 2013 trat ich der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ bei, weil ich mit dem Programm der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ grundsätzlich übereinstimme.

Als Abgeordneter der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ konzentriere ich mich auf die Bereiche Kultur, Finanzen und Seniorenfragen.

Ich verspreche meinen Wählerinnen und Wählern, dass ich ein unbequemer Querdenker und Nonkonformisten bleiben werde und gegen Filz und eine Politik vorgehen werde, die für Bremen inhaltlich enttäuschend, kraftlos und ohne wirkliche Perspektiven ist.

Welche Hauptprobleme hat das Land Bremen?

Finanzen

  • Ist es berechtigt, dass Bremen als „Haushaltsnotlageland“ bezeichnet wird? Leider ja!

  • Wie lange werden die anderen Bundesländer die permanente Krisenlage des Landes Bremen noch hinnehmen?

  • Wie lange werden unsere Nachkommen unter den Fehlern der desaströsen Finanzpolitik der letzten Jahrzehnte leiden müssen?

Bildung

  • Wie lange noch wird Bremen weiterhin Pisa-Schlusslicht sein?

  • Wie zufrieden sind Sie mit dem Maßnahmenkatalog der Regierung, der dafür sorgen wird, dass es mit Bremens Bildung endlich voran geht? Sie kennen diesen Katalog nicht? Wir auch nicht!

Arbeit

  • Die Arbeitslosenquote in Deutschland lag im August 2013 bei 6,8 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Bremen und Sachsen-Anhalt lag die Arbeitslosenquote sogar bei über zehn Prozent, in Bayern betrug sie 3,8 Prozent. (Vgl.: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/29).

  • Bremen hat viele Baustellen, für die offenbar die geeigneten Handwerker fehlen.

Gemeinsam werden wir Bremen verändern!

Mich macht es wütend, wenn ich immer wieder erfahren muss, wie wenig die Regierenden in Bremen unser Bundesland nach vorne bringen.

Geht Ihnen das auch so?

  • Egal, ob Sie Mitglied der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ werden,

  • uns konkret in unserer Arbeit unterstützen oder

  • ob Sie einfach nur mutig, laut und deutlich Ihre Meinung sagen -

Jede Aktivität ist willkommen, die dazu beiträgt, dass unser Land Bremen eine bessere Perspektive bekommt.

Sprechen Sie mich an.

Ihr Martin Korol




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