Wir, Ortsamtsleiterin, von Gottes Gnaden
27.06.2018

Über die Beiratssitzung Walle am 14.6.2018

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Artikel bis Februar 2013
24.02.2017

Meine erste Homepage ging am 21.02.2011 online. Ich schaltete sie am 24.02.2013 ab. Der Grund:...

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Vier weitere Jahre in der Seniorenvertretung
15.08.2011


Über die Seniorenvertretung Bremen (SV) ist wenig bekannt. Die SV ist das offizielle Bremer Parlament für 180.000 Seniorinnen/Senioren (60 Jahre alt und älter) im Lande Bremen und vertritt deren Interessen, auch auf Bundesebene und im internationalen Rahmen. Sie arbeitet mit dem Seniorenbeirat der Seestadt Bremerhaven zusammen, beide wirken bei der Planung von Maßnahmen auf Landes- und Bundesebene mit, die besonders die ältere Generation berühren. Die Wahrnehmung aller Auf­gaben erfolgt ehrenamtlich und unabhängig. Die SV besteht seit 1978. Ihre Delegierten werden alle vier Jahre gewählt, und zwar 20 Delegierte von der Deputation für Soziales, 30 von Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege (AWO, ASB, Innere Mission, Caritas, Deutscher Paritä­tischer Wohlfahrtsverband, DRK, Jüdische Gemeinde). Und eben, wie in meinem Fall, wählen die Ortsbeiräte auf der Basis von jeweils einem Delegierten für 4.000 Seniorinnen/Senioren in ihrem Stadtteil. Oberstes Organ der Senioren-Vertretung ist die Delegiertenversammlung. Sie be­steht augenblicklich aus 97 Delegierten, wählt aus ihren Reihen den Vorstand und wird mindestens zweimal jährlich vom Vorstand einberu­fen.

Ich gehöre der SV seit vier Jahren an. Die eigentliche Arbeit der SV er­folgt, nicht unähnlich der Arbeit im Beirat, in Arbeitskreisen: Im Arbeits­kreis "Gesundheit", "Bauen, Wohnen und Verkehr", „Politik" und im Ar­beitskreis "Öffentlichkeitsarbeit und Programme", dessen Sprecher ich war.

Findorff hat z-Zt. 6.470 SeniorInnen. So schickte auch in dieser neuen (18.) Legislaturperiode der Ortsteil Findorff über seinen Beirat zwei De­legierte in die SV. Mein SPD-Ortsverein „Findorff“ nominierte mich zum Kandi­daten dafür und der Beirat Findorff wählte mich für weitere vier Jahre als Delegierten in die SV. Das hat mich sehr gefreut, bedeutet es doch auch Anerkennung meiner Arbeit für die Partei und den Stadtteil, und ich freue mich schon auf die Arbeit in der SV, nicht zuletzt deshalb, weil dort, wie übrigens auch in den vier Jahren, die ich im Beirat Findorff saß, die Par­teizugehörigkeit kaum eine Rolle spielt, sondern das ge­meinsame Anlie­gen und die jeweilige Persönlichkeit.




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