Wir, Ortsamtsleiterin, von Gottes Gnaden
27.06.2018

Über die Beiratssitzung Walle am 14.6.2018

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Artikel bis Februar 2013
24.02.2017

Meine erste Homepage ging am 21.02.2011 online. Ich schaltete sie am 24.02.2013 ab. Der Grund:...

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SPD Ortsverein Findorff
13.02.2012


Vor zwei Jahren schlossen sich die beiden SPD-Ortsvereine „Findorff“ und „Weidedamm“ zum Ortsverein „Findorff“ zusammen. Fritz Gierschewski war Vorsitzender des OV „Findorff“ gewesen, ich hatte den OV „Weidedamm“ vier Jahre lang geleitet. Frank Schmitz wurde Vorsitzender des neuen Ortsvereins, Jan Söhrnsen und Reinhardt Hamann wurden seine beiden Vertreter. Heidi Locke übernahm den Posten der Kassiererin, wie sie es seit Menschengedenken im OV Weidedamm getan hatte, und Urs Wahl wurde Schriftführer. Ich selbst übernahm im neuen Ortsverein keinen Posten, außer dass ich mich zur Wahl stellte, als es um die die Posten als Delegierter für die Parteitage von SPD-Unterbezirk und SPD-Land ging. Da bekam ich ganz, ganz wenige Stimmen. Für den UB Stadt kam ich nur auf die Liste der Vertreter. Einen Posten als Delegierter für den Landesparteitag bekam ich nur, weil Thomas von der Vring zu meinen Gunsten auf seinen Posten verzichtete. Auch in der Folgezeit erlitt ich bei Abstimmungen nur Niederlagen oder ich konnte mich gerade noch retten. Undank ist der Welten Lohn. Gerade in der Politik geht es nicht nach Lohn und Verdienst für die Arbeit, die man leistet, sondern um die Gefahr, die man für andere und deren Machtstellung bedeutet. Wer das nicht ertragen kann, sollte einen Therapeuten zu Hilfe nehmen.

Am Dienstag, dem 14. Februar, 19:00 Uhr, findet die Jahreshauptversammlung unseres Ortsvereins „Findorff“ im Jugendfreizeitheim Findorff statt. Dazu gehören auch Wahlen für die vielen Funktionen und Posten, die ein Ortsvereins zu vergeben hat. Gemäß einer Vorbesprechung vor einer Woche ergibt sich folgendes Bild: Frank wird wieder für den Posten als erster Vorsitzender kandidieren. Ich habe Frank angeboten, diesen Posten zu übernehmen für den Fall, dass er amtsmüde ist. Er lehnte mein Angebot ab. Für den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden einigte man sich darauf, dass es weiterhin zwei Vertreter geben sollte. Für diesen Posten meldete sich Urs Wahl. Vorgeschlagen wurden auch Gönül Bredehorst und ich. Zuerst lehnte ich ab, dann aber dachte ich mir, dass es doch ganz gut wäre, wenn ich kandidieren würde.

Ich sehe drei Gründe dafür: Ich kann das, ich habe Lust dazu und ich stehe für die 53% der Genossinnen und Genossen, die 60 + sind.

Und, mal ehrlich gesagt, das würde mir schon gefallen, wenn ich für meine Art von Politik einige Ja-Stimmen bekommen würde.




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