Artikel bis Februar 2013
24.02.2017

Meine erste Homepage ging am 21.02.2011 online. Ich schaltete sie am 24.02.2013 ab. Der Grund:...

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Bericht des Untersuchungsausschusses Krankenhaus Neubau Bremen Mitte
23.04.2015

Der Landtag der bremischen Bürgerschaft behandelte in seiner 80. Sitzung am 22.04.2015 den...

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Neues über Frank P
30.07.2012


Aus im allgemeinen gut informierten Kreisen wird kolportiert, dass meine Partei trotz aller Proteste daran festhalten will, Frank Pietrzok zum Direktor der bremischen Bürgerschaft zu machen, verbunden mit einem fürstlichen Gehalt. Der ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Ehmke soll Franks jetzigen Posten als Geschäftsführer der SPD Bürgerschaftsfraktion übernehmen. Gekungel unter Männern ohne Ende, als ob das Patriarchat noch in schönster Blüte stünde. Aber es muss sein. Bremen ist so pleite, dass bald das tägliche Brot knapp werden wird. So bunkern einige Wenige, die mit schuld sind an Niedergang dieser Stadt, für sich selber noch ein Stück Kuchen.

Wer hindert sie daran? Niemand. Hier und da grummelt’s ein wenig. Von Protest keine Spur. Ist ja auch Urlaubszeit. Man mag sich über meine Partei aufregen. Das kann ich verstehen. Noch unverständlicher ist mir allerdings das Verhalten der CDU-Fraktion in der Bürgerschaft. Der liefert meine Partei eine Steilvorlage und was macht der ach so politikerfahrene Fraktionsvorsitzende der CDU, Thomas Röwekamp? Er könnte, mal so über den Daumen gepeilt, für die nächste Wahl wenigstens 5 % der Wähler meiner Partei abjagen, wenn er sich für eine Neuordnung in der Geschäftsführung unserer Bürgerschaft im Sinne der Vernunft stark gemacht hatte. Aber nichts da. Herr Röwekamp lässt seinen Mann in der entscheidenden Sitzung für die Berufung des Genossen Frank Pietrzok zum Direktor der bremischen Bürgerschaft stimmen. Gegen die Stimmen der Grünen. Ja, hast Du Worte?! Da verschlägt es mir die Sprache. Was hat sich Herr Röwekamp dabei gedacht? Wollte er einen Keil zwischen die Koalitionsparteien SPD und Grüne treiben? Tja, Pech gehabt. Das misslang ihm gründlich. Zudem hat er damit das Ansehen der Bremer CDU gründlich ramponiert. Der Mann war mal Senator! Nichts zeigt die Niedergang dieser Stadt deutlicher. Da mag sich einige Tage später auch die Landesvorsitzende der CDU, Frau Dr. Mohr-Lüllmann, in die Bresche geworfen und eine andere Position vertreten haben. So viel, wie Herr Röwekamp verbockt, kann nicht einmal sie wettmachen. Schade für ihre Partei, ein Schaden für Bremen.

Im „Weserreport“ schrieb am 29. Juli Axel Schuller über den „Fall Pietrzok“ einen Artikel und einen Kommentar. Beides ist als PDF Datei hier nachzulesen.




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