Artikel bis Februar 2013
24.02.2017

Meine erste Homepage ging am 21.02.2011 online. Ich schaltete sie am 24.02.2013 ab. Der Grund:...

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Bericht des Untersuchungsausschusses Krankenhaus Neubau Bremen Mitte
23.04.2015

Der Landtag der bremischen Bürgerschaft behandelte in seiner 80. Sitzung am 22.04.2015 den...

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CDU: Eine Partei schafft sich ab (1)
03.10.2012


„Parteivorstände und öffentliche Versammlungen mit 120 gewählten Delegierten, die über die Kandidatur abstimmen, haben doch nichts mit Hinterzimmern zu tun“, sagt der Kreisvorsitzende der Bremerhavener CDU, Michael Teiser, in einem Interview mit Wigbert Gerling in WK/BN vom 2./3. Oktober 2012.

Meine Meinung dazu:

  1. Für wie blöd hält Herr Teiser uns Leserinnen und Leser von „Weser-Kurier“/ „Bremer Nachrichten“?! Man braucht kein Mitglied einer Partei zu sein, um zu wissen, dass das, was die Parteivorstände verkünden und was auf öffentlichen Versammlungen, und mögen ist nicht nur 120, sondern 1.200 gewählte Delegierte sein, grundsätzlich im Hinterzimmer, per Telefon, per Mail oder in einer Vorbesprechung abgekaspert wurde.

  2. Vor zwei Jahren ging die Bremer FDP unter der Anleitung von Uwe Woltemath zu Grunde. Daran konnte keine Bremerin und kein Bremer ein Interesse haben, auch kein Mitglied einer anderen Partei. Wir brauchen gut funktionierende Parteien. Nun ist Herr Teiser dabei, für die CDU den Woltemath zu machen. Schlimm für die CDU, schlimm für Bremen.

  3. Ich kann nicht glauben, dass das Interview mit Herrn Teiser dessen Äußerungen korrekt wiedergibt. Da argumentiert Herr Teiser so dürftig und widersprüchlich, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie jemand diesen Mann zum Abgeordneten des Deutschen Bundestages küren oder wählen könnte. Ich jedenfalls kenne keinen.

Das Interview finden Sie hier.




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